Trommelworkshop für Trauernde

Am 30. Mai fand im Lebenshaus des ambulanten Hospizdienstes „Aufgefangen“ in Barsinghausen, der erste Termin des Trommelworkshops für Trauernde statt. Unter der Leitung von Koordinatorin Claudia Heine und dem erfahrenen DrummcircleLeiter Thomas Klawier, ließen sich Teilnehmer*innen auf die Erfahrung ein:

„Wie kann trommeln trauernden Menschen Hilfe sein ?“ Mit leisen Klängen und lauten Rhythmen, gelang es, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Teilnehmer mit Hilfe der Trommeln in ersten Schritten ausdrücken und mitteilen konnten. „Es sind keine Vorkenntnisse nötig, es gibt keine Zielvorgaben und daher keine Fehler“, beschreibt Herr Klawier sein Konzept. Dieses Motto wurde gerne aufgenommen.

Die entsprechenden Hygienekonzepte wurden eingehalten. Ein qualifiziertes Team aus Ehrenamtlichen begleitet das Projekt.

Der Teilnehmer Herr S. berichtet: „Für meine Situation ist das Trommeln, wie es hier heute möglich war, genau das Richtige. Man kann Licht und Schatten darstellen – alles ohne Worte – weil Worte fehlen.“

Weitere Termine sind in 2-wöchigem Abstand, sonntags am 13.6./27.6./11.07./ und 25.07.2021, jeweils von 15:30 bis 16:30 Uhr.

Es sind noch wenige Plätze frei.

Weitere Info und Anmeldung: Claudia Heine, 0173/4061290