Archiv 2016

 

Liebe Ehrenamtliche, Mitglieder, Förderer - liebe Wegbegleiter von „Aufgefangen“,
von Ihnen allen, die Sie uns durch das vergangene Jahr begleitet haben, möchten wir uns bewusst zum Jahresende verabschieden, um gemeinsam in das neue zu gehen, das uns erwartet.
Wir wären nicht das, was wir sind, ohne Sie!

Grund genug, immer wieder allen DANKE zu sagen, die mithelfen, dass der Weg bis heute so möglich war und dass wir uns wünschen, ihn weiter gemeinsam zu gehen!
Mögen auch Sie sich von uns getragen und aufgefangen fühlen, und wenn es in Ihrem Leben dunkel werden sollte, wollen wir Ihnen gerne Licht und Herzenswärme schenken!
Mit stärkenden Gedanken für das kommende Jahr und einem hellen Lichtschein in Ihre Weihnachtszeit bleiben wir Ihnen froh und tief verbunden!
Dezember 2016

Dezember, - Advent, Weihnachten und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Während wir miteinander über Brauchtum und Rituale in den Familien sprachen, wurden Weihnachts- oder Dankeschön-Lichter gestaltet.
„Ich wünsche dir ein helles Licht,
dass deine Wege mild bescheint.
Ein Licht, das Trost und Wärme gibt,

das Frieden bringt und Zuversicht
und alle Dunkelheit vertreibt:
Ich wünsche dir ein solches Licht.“

Zum Jahreswechsel wurden kleine Briefe an die Verstorbenen geschrieben, die an Feuerwerksraketen geklebt wurden und zu Silvester in den Himmel geschickt werden.
Dezember 2016

"Das ist ja ein tolles Weihnachtsgeschenk"

Anonymer Spender unterstützt den Verein mit 4000 EUR.
Das Geld soll für Kindertrauergruppe im Fuchsbau verwendet werden

mehr Infos Deister Echo

Dezember 2016

Im Juni hatte der TSV Barsinghausen Hannover 96 zu Gast. Auch wenn die Barsinghäuser 1:10 gegen die 96er verloren, haben sie sich wacker geschlagen. Ein Teilerlös des Spiels wurde dem Fuchsbau, der Trauergruppe für Kinder im Hospizdienst Aufgefangen, gespendet. Gestern übergab Ulla Völkner, Organisatorin der Partie,  Spielsachen im Wert von 250 Euro an Erika Maluck, Leiterin des Fuchsbaus. "Wir freuen uns natürlich über die Unterstützung, denn wir finanzieren unsere Arbeit nur aus Spenden", sagte Maluck.
Dezember 2016
Text und Bild©Bettina Richter CON
Männergruppe gestaltet Sendung der NDR-Plattenkiste
Viel zu erzählen gab es in der Sendung „Plattenkiste“ bei NDR 1 Niedersachsen. Am 6. Dezember zwischen 12 und 13 Uhr unterhielten sich im Rahmen der diesjährigen Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland –
Deister-Echo informiert
Dezember 2016

Wir freuen uns sehr über die 325 EUR Geldspende der Deisterfreilichtbühne.

HERZLICHEN DANK
November 2016

Volles Haus im Lebenshaus. Der Martinsmarkt lockte am Sonntagnachmittag viele Besucher an. An den Ständen boten Ehrenamtliche und Aussteller Kaffee und Kuchen, Bücher und viel Handgemachtes an.

weiterer Bericht von Elena Everding©HAZ
November 2016

Der November, der „Totenmonat“ mit seinen Gedenktagen: Allerseelen, Totensonntag und Volkstrauertag und neben dem Buß- und Bettag gesellt sich als relativ neu, seit einigen Jahren Halloween dazu. Im trübsten Monat des Jahres wird dabei der Verstorbenen besonders gedacht. Unsere Toten gehören zwar zu den Unsichtbaren, aber nicht zu den Abwesenden. Im Fuchsbau wurde über die Bedeutung dieser Tag gesprochen, Geschichten wurden erzählt und natürlich waren alle Kids wieder sehr aktiv.
November 2016

GEDENK-KONZERT 2016
“Gebt mir einen Platz in Eurer Mitte, so wie ich ihn im Leben hatte"
Weit über 170 Gäste folgten der Einladung in eine wohltuende Atmosphäre, in der gemeinsam an verstorbene Menschen erinnert wurde, die unseren Lebensweg begleitet und geprägt haben.
Neben mehreren vorgetragenen kurzen Versen, wurde das Konzert musikalisch gestaltet vom “Jungen Ensemble Barsinghausen”. Zum Liederrepertoire gehören sämtliche Stilrichtungen von Gospel über Populär bis zur Klassik. Geleitet wurde dieses Ensemble von Martina Blume.
Nach dem Gedenk-Konzert verweilten alle Gäste, gemeinsam mit den Mitarbeiter/innen des ambulanten Hospizdienstes „AUFGEFANGEN“, bei selbstgebackenen Kuchen und Kaffee. An allen Tischen gab es viel zu erzählen, zu berichten und auch zu trauern.

Oktober 2016

“Rituale in der Sterbebegleitung”.
Rituale begleiten unser Leben, sie geben Sicherheit, strukturieren und lassen zur Ruhe kommen. Rituale in der Sterbebegleitung sind notwendig für die Begleiter/in und für Menschen die wir begleiten.
Der Workshop gab die Möglichkeit, die uns vertrauten Rituale im Umgang mit Sterbenden und deren Angehörigen anzusehen und neue Rituale zu entwickeln. Es wurden Rituale vorgestellt, die im Sterbeprozess und nach dem Eintreten des Todes gut tun. Gut getan hat auch allen Teilnehmer/innen am Ende des Workshops/Seminars ein wohltuendes basisch-mineralisches Fussbad – zu dem uns Ursel Gorgass eingeladen hat – ein wunderschönes und entspannendes Ritual, das alle geniessen konnten – Danke
Oktober 2016

Adventskalender dienst sozialen Zwecken

In einer Auflage von 2500 Exemplaren veröffentlicht der Lions Club seinen Adventskalender, der Verkaufspreis beträgt 5 Euro. Vom Erlös des Kalenderverkaufs 2016 profitieren der Ambulante Hospizdienst Aufgefangen mit seinen Kinder- und Jugendgruppen im Fuchsbau, das Projekt "Senioren gehen ins Theater" sowie das Präventionsprojekt "Klasse 2000" für Grundschüler im Calenberger Land.
Oktober 2016

Bericht von Frank Hermann ©HAZ hier

Hospizdienst stellt seine Hilfsangebote vor

Anlässlich des internationalen Welthospiztages haben Mitarbeiter und Helfer des Ambulanten Hospizdienstes Aufgefangen am Sonnabend am Thie über ihre umfangreichen Hilfsangebote informiert.
Oktober 2016
Bericht von Frank Herman©HAZ mehr Infos ...

Es grünt so grün ... vor dem Lebenshaus.
Auch hinter dem Haus, im Garten, bemühen sich fleißige Hände es grünen zu lassen.

September 2016

Erstmals fand mit dem Tag der Vereine eine Gemeinschaftsaktion aus dem gesamten Stadtgebiet und dem Verein "Unser Barsinghausen" statt. In der Fußgängerzone präsentierte sich auch der Trauer-Fuchsbau vor dem Bücherhaus am Thie und lud die kleinen Besucher zum Malen und Basteln ein.
September 2016
Zu Besuch bei Freunden - er war wieder da -
"J.J." unser Trauerbegleiter mit Mähne und Schweif
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September 2016
Es war wieder einmal soweit – die Teilnehmer/innen aus beiden Trauer-Café-Gruppen vom ambulanten Hospizdienst trafen sich zu einer Wanderung im Deister – es ging hinauf zum Nordmannsturm. Nach heissen Sommertagen war ausgerechnet dieser Samstag zum Wandern ein grauer und dunkler Tag mit tiefhängenden Wolken und Regen – nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für eine Wanderung – doch alle haben zugesagt, alle erschienen und trotzen dem Wetter um im Deister zu wandern! Es war wieder einmal wunderschön!
September 2016

Vortrag: "Mein herzliches Beileid - und was kommt dann" - Von der Hilflosigkeit und Sprachlosigkeit im Umgang mit Trauernden - Wie und was kann hilfreich sein für unsere trauernden Mitmenschen?
Uwe Sanneck, Trauerbegleiter, Vorsitzender des Instituts für Trauerarbeit in Hamburg. Gemeinsam mit ca. 100 Teilnehmer/innen näherten sich die Besucher diesem Thema. Erkenntnisse des Abends: Impulse aufnehmen und Gedanken entwickeln, die uns in der Begegnung mit Trauernden eine Hinwendung schenken. Wenn wir uns einlassen... sind unsere trauenden Mitmenschen nicht verlassen und können uns einladen sie in schweren Zeiten zu begleiten und wir können lernen was wirklich hilfreich sein kann!
September 2016

Der ambulante Hospizdienst "Aufgefangen" und Pastor Jürgen Holly hießen Gottesdienstbesucher herzlich willkommen zum Thema "Ich begleite dich" im Rahmen der Woche der Diakonie in die Klosterkirche in Barsinghausen. Vorbereitet wurde der Gottesdienst von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des ambulanten Hospizdienstes.  Anschliessend bestand die Möglichkeit, bei einer Tasse Kaffee miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über die Arbeit des Hospizdienstes zu informieren.
September 2016

NEU - NEU - NEU - CAFÉ IM LEBENSHAUS
Jeden 3. Sonntag im Monat von 15:00 - 17:00 Uhr - ab August
Begleitung: Sigrid Hilscher und Olaf Eggers
bitte um Anmeldung, zwecks Planung und Vorbereitung - Tel.: 05105-5825114
Hier im CAFÉ IM LEBENSHAUS haben Trauernde die Möglichkeit, außerhalb der eigenen vier Wände mit anderen Menschen in einer ähnlichen Situation in Kontakt zu kommen.
Gemeinsame Gespräche, gemeinsames Weinen, gemeinsames Lachen - neue Kontakte.
August 2016

Der Fuchsbau zu Besuch in Empelde beim Familienfest in der Johannesgemeinde!
"Vielen Dank für Ihre Teilnahme an unserem Fest, Ihr Angebot und Auftritt war besonders sehenswert! Nur durch alle Vereine konnte das Fest so bunt und unterschiedlich sein, herzlichen Dank!" Koordinatorin Familienzentrum Johanneskirche
August 2016




Workshop: "Was kann ich tun, wenn der Tod eintritt?”
Es handelte über den Umgang mit dem gestorbenen Menschen und wie man den Angehörigen beistehen und helfen kann. In diesem Seminar/Workshop wurde vermittelt, dass man einen “Kompass findet”, um mit der Situation der Endgültigkeit des Todes umzugehen. Aber auch mit dem Erschrecken, der Angst, der Ohnmacht und der Verzweiflung. An diesem Samstag wurde wieder einmal ganz viel Wissen vermittelt, aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz von Ursel Gorgass, auch das Wissen, was zu tun ist. Tipps und Hilfe zur Betreuung des verstorbenen Menschen, Gespräche mit den Angehörigen, den Freunden und Pflegenden. Dieses Seminar/dieser Workshop orientierte sich an das “Schleusen-Modell” von Ruthmarijke Smeding – welches in dieser schwierigen Zeit den Begleiter/innen sehr weiterhelfen kann!
August 2016

"GemeinsamAKTIV" ESSEN UND TRINKEN HÄLT LEIB UND SEELE ZUSAMMEN
Knisternde Holzkohle, herzhaftes Grillgut, frische Salate und dazu kühle Getränke – Grillen an einem strahlenden Sommertag ist wie ein kleiner Urlaub im Garten des Lebenshauses. – Viele Menschen sind der Einladung von der Koordinatorin Christine Großpietsch gefolgt und im Garten und im Haus waren alle Plätze besetzt und überall wurde erzählt, Informationen ausgetauscht, gescherzt und auch gelacht – insgesamt war es ein wunderschöner, gemeinsamer Nachmittag für alle Anwesenden.
August 2016

Mit einer Spende von 1200,-- Euro unterstützt die Stadtsparkasse Barsinghausen die Trauerarbeit von Kindern und Jugendlichen und investiert die zertifizierte Ausbildung von Jörn Döhnert zum Trauerbegleiter. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung und sagen DANK an die Stadtsparkasse Barsinghausen.
Bericht und Foto von Frank Krüger©CON
August 2016

Auch in diesem Jahr wurde das Angebot der Ferienpassaktion "Erinnerungskiste gestalten für einen lieben Verstorbenen" von Kindern im Alter von 6-12 Jahren gut angenommen.
Juli 2016

DANK an die DIAKONIESTIFTUNG für die Spende von 500,-- Euro.
Die Planung einer "Farbenhöhle" ist abgeschlossen. Es entsteht ein Ort für Farbexplosionen, denn Farben erzeugen immer wieder Gefühle und Emotionen. Diese zu zeigen, in Ausdruck von Farben, kann für die Trauerbewältung hilfreich sein. Trauer ist nicht nur SCHWARZ.
Juli 2016

Sprachkurse für Flüchtlinge im Lebenshaus.
Integration beginnt mit der Sprache – darum bietet die Stadt Barsinghausen in Kooperation mit Vereinen, Verbänden und Kirchen mehrere zusätzliche Sprachkurse für Flüchtlinge in der Deisterstadt an. Räume für den Unterricht stellt ab Juli der Ambulante Hospizdienst Aufgefangen mit seinem Lebenshaus an der Hinterkampstraße zur Verfügung.

Juli 2016
Bild und Bericht von Frank Herrman © HAZ
mehr Infos

Einladung vom TSV Barsinghausen zum Testspiel:
Hannover 96 : TSV Barsinghausen
Die FUCHSBAU-KIDS durften mit den Spielern auflaufen und anschließend auf der "Spielerbank" direkt neben den Spielern von Hannover 96 sitzen.
Ein ganz persönlicher Dank eines Vaters: "Es
war für ... und uns ein tolles Erlebnis, denn ... war ganz nah dabei und fieberte wie ein Profi mit den Profis".
Juni 2016      Foto©HAZ

Koordinatorinnen des amb. Hospizdienstes gaben Fortbildung für die Mitarbeiter/innen des Senioren- und Pflegezentrums „Haus Gehrden“ in drei Modulen zu folgenden Themen:
- Sterbeprozesse und ihre Phasen
- Was passiert, wenn ein Mensch gestorben ist?
- Abschiedsrituale.

Juni 2016

Seit Monaten lag ein gespendetes Trampolin (ohne Netz) im Keller. Dank eines weiteren Spenders, der den FuchsbauKids ein Sicherheitsnetz finanzierte, sorgte er damit für pure Lebensfreude.

Trampolinspringen fördert nicht nur Gleichgewicht, Koordinationsfähigkeit, körperliche und geistige Ausdauer und Körperwahrnehmung, es löst Blockaden, steigert das Wohlbefinden und Selbstwertgefühl und erhöht die Konzentrations- und Aufmerksamkeitsspanne. Durch das Springen können Stresshormone, die sich im Alltag aufbauen, abgebaut werden und es macht außerdem viel Freude!
Juni 2016

DER WEG IST FREI !
Sicheren Fußes, ohne Stolperfallen und Balanceakt erreichen seit Montag alle Besucher das Lebenshaus. Wir sind sehr dankbar und erleichtert, dass nun der Weg ins Lebenshaus für alle Menschen möglich ist! Allen Spender/innen die uns diesen barrierefreien Weg ermöglicht haben, sagen wir nochmals HERZLICHEN DANK.
Juni 2016

Der Hospizdienst informiert!
Koordinatorinnen des amb. Hospizdienstes leisteten Angehörigenarbeit in der AWO Residenz Gehrden. Sie gaben Informationen zum Thema „Hospizarbeit, Palliativversorgung und Patientenverfügung“. Das Angebot wurde von vielen Angehörigen gut angenommen.

Mai 2016

Zu Gast im Fuchsbau: Hund BAXI schenkt Zuneigung und Wärme ohne Bedingungen zu stellen.
Tiere wirken beruhigend, ausgleichend und stabilisierend. Sie sind wertneutral und nehmen junge Menschen „so an, wie sie sind“, sie urteilen nicht! Die positive und fördernde Wirkung von Tieren ist unumstritten.
Mai 2016

Rotary Club Bad Nenndorf spendet dem Fuchsbau 5.500 Euro     
DANKESCHÖN 

Der Präsident des Rotary Clubs Bad Nenndorf, Heinz-Gerhard Wente, übergab in der Deisteralm, Astrid Aue und Karsten Rubi eine Spende von 5.500 Euro. „Wir unterstützen den Fuchsbau seit Jahren, und werden dies auch weiterhin tun“, versicherte Klaus Meurer. Das Geld stammt aus dem Überschuss und aus Spenden des Kindergipfels „Erde nach vorn“, den Rotarier Mirko Albert im März in Bad Nenndorf und Lauenau organisiert hatte. 1000 Schülern wurden in 20 Workshops an zwei Tagen die Themen soziales Engagement, ökologische Verantwortung und Menschenrechte näher gebracht.
Foto und Bericht von Jörg Rocktäschel © HAZ
Mai 2016

Gesprächsführung in der Sterbe- und Trauerbegleitung Zuhören und Dasein
In einer ausgebuchten Workshop-Runde gab Ursula Gorgass viele hilfreiche Tipps und Informationen, wie wertfrei und offen zuhören im Gespräch mit Sterbenden, deren Angehörigen oder Freunden sein kann. In Übungen, Rollenspielen und gemeinsamen Gesprächen, ging es das eigene Verhalten zu beobachten und bewusst zu machen, dann eine Gesprächsführung und ein Verhalten einzuüben, das nicht bewertet und einfühlend ist, strukturiert und klärt.
Eine gelungene und erfolgreiche Fortbildung.
Mai 2016

"Menschen mit Demenz am Lebensende" - Frau Carolin Teller sprach über die Besonderheit im Leben mit Demenz und die Veränderung der Kommunikation. Die Sprache geht vielleicht verloren, der Bezug des Demenzkranken zu seinem Alltag nimmt ab; es beginnt ein Leben im Augenblick und in den Erinnerungen an längst vergangene Tage. Welche Grundlagen über das Krankheitsbild können bei der Begleitung helfen? Welche Besonderheiten gibt es bei Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase? Welche Methoden in der Begleitung sind hilfreich und was wünschen sich Angehörige? Eine kurze Übersicht und Einführung.
Mai 2016

"GemeinsamAKTIV" im Einklang mit der Natur.
um 11 Uhr trafen sich 11 Wanderinnen und Wanderer und ein ganz lieber netter junger Hund zum gemeinsamen Wandern -

"Wir hatten alle gemeinsam sehr viel Spass zusammen und genossen die Natur, die Tiere und die vielen schönen Aussichten sowie viele gute Gespräche - und wir waren uns alle einig - das wir solch' eine Wanderung ganz bald wiederholen werden!"

Mai 2016

Schon längst ist der Garten aus dem Tiefschlaf erwachen. Doch die warmen Sonnenstrahlen lassen auf sich warten. Im Garten des Lebenshauses herrscht eifriges Treiben. Einige ehrenamtlichen Helfer/innen mit "grünem Daumen" hübschen den Garten auf und sorgen so für eine grüne Oase rund um das Lebenshaus. Herzlichen Dank an die Gärtner/innen des Hospizdienstes.
April 2016

Marlis-Ragge-Stiftung fördert 5 Projekte
Anke Pfersich, Vorstandsvorsitzende der Marlis Ragge-Stiftung, hat gestern an fünf Projekte insgesamt 2400 Euro vergeben. Der Ambulante Hospizdienst „Aufgefangen“, bekam 500 Euro. HERZLICHEN DANK!
Foto und Bericht © von Jörg Rocktäschel HAZ-Bericht
April 2016

25 Konfirmanden aus Ronnenberg besuchten das Lebenshaus.
Themen wie "STERBEN, TOD, TRAUER" gehören zum Konfirmandenunterricht. Die jungen Menschen informierten sich über die Arbeit im ambulanten Hospizdienst und dem Trauer-Fuchsbau, die mit diesen Themen täglich in Kontakt kommen. Auch einige Jugendlichen kamen mit diesen Themen schon persönlich in Berührung und konnten davon berichten.
April 2016

13 ehrenamtliche Sterbebegleiter/innen haben ihre einjährige Ausbildung abgeschlossen.
Sie
setzten sich dafür ein, dass Schwerkranke und Sterbende nicht allein gelassen werden und begleiten sie auf ihren letzten Lebensweg.

Foto und Bericht © von Frank Herman HAZ
März 2016

Ferienpassaktion in den Osterferien:
Schatzkisten, die Geheimnisse und viele schöne Dinge beinhalten. Kinder kamen zu Beginn der Ferien in den Fuchsbau, um eine Erinnerungsschatzkiste für einen lieben verstorbenen Menschen, aber auch für schmerzlich vermisste Haustiere zu gestalten.
März 2016
Über 80 Personen besuchten den Vortrag von Armin Rathmann im Lebenshaus.
"KINDER DER KRIEGSKINDER"
Die Kriegsvergangenheit zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren, bis in die zweite und dritte Generation hinein. Unsere Eltern räumten als Kinder die Trümmer der zerstörten Städte weg. Wir, die Kinder und Enkel der Kriegskinder, sind mit den seelischen Trümmern beschäftigt.
Armin Rathmann zeigte an diesem Abend auf, wie die traumatischen Erlebnisse der Kriegsgeneration an die Nachkommen unbewusst, weil nicht verarbeitet, weiter gegeben werden.
Die "Kriegsenkel" sind die heute 35 – 50 – jährigen Kinder der "Kriegskinder". Vieles ist beunruhigend, die Sprachlosigkeit zwischen den Generationen besteht weiter.
März 2016

KINDERGIPFEL - "ERDE NACH VORN" so lautet das Motto.

Kinder und Jugendliche sollen für ihre Rechte und die Herausforderungen des Lebens sensibilisiert werden. 1000 Schüler/innen erlebten ein Livekonzert mit der Jugendband „11 wie Du“ in Bad Nenndorf und Lauenau. Organisiert wurde das Event vom Rotary Club Bad Nenndorf. DANKE, dass wir, der Fuchsbau, mit einem Workshop dabei sein durften.

Foto©"11WIEDU"
VIDEO anklicken © Mirko Albert
März 2016

Im April startet ein neuer Gesprächskreis für Trauernde, die Beistand und Unterstützung nach dem Verlust eines geliebten Menschen suchen.

Infos zum Trauergesprächskreis hier.
Bericht und Foto von Frank Hermann©HAZ - hier

März 2016

HERZLICH WILLKOMMEN
10 weitere Fuchsbaubegleiter/innen stehen den Kindern und Jugendlichen zur Seite.
von links: Jörg Schlatterer, Eva Tessmann, Andrea Meyer, Jörn Döhnert, Kirsten Blume, Tanja Schael
vorn: Elvis Binjos, Nico Berndt
es fehlen: Brigitte Hürter, Nicole Nierste
Februar 2016

Enercity-Mitarbeiter/in besuchen den Fuchsbau!
Das RestCent-Team, Monika Heinemann, Markus Lenz, Florian Saft berichten:
"Die RestCent-Spende in Höhe von 10.387,39 Euro ging im Dezember 2015 an die Einrichtung "Fuchsbau - Trauerangebot für Kinder und Jugendliche". Am 15. Februar besuchten wir als RestCent-Team den Fuchsbau. Nach einem herzlichen Empfang wurden uns die Räumlichkeiten des Lebenshaus in Barsinghausen vorgestellt. Wir lernten einige der engagierten Helfer kennen, die dort überwiegend junge Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen."
Bericht weiterlesen
Februar 2016

JAM - JugendAkitvMesse - in der Marie Curie Schule Ronnenberg/Empelde. Der Trauer-Fuchsbau stellt sich vor. Aktivangebot: Erinnerungssteine gestalten für einen lieben Verstorbenen.
Bericht der HAZ
Februar 2016

"Kicken für einen guten Zweck"
HERZLICHEN DANK - an die 1. Mannschaft des Fußballvereins VSV Hohenbostel.
Karsten Rubi und Erika Maluck (von links) freuen sich über den Scheck von Julian Kühn, Adrian Alexa, Dennis Wischhusen und Kevin Jabs vom VSV Hohenbostel.

Bericht und Bild von Frank Krüger - CalenbergerOnlineNews
Februar 2016

BENEFIZKONZERT
Sängerinnen des Mädchenchor Hannover sangen zu Gunsten des Ambulanten Hospizdienstes  Lieder und Romanzen von Johannes Brahms und Robert Schumann in der Klosterkirche Barsinghausen.
Bild©MC.H
Februar 2016

In der Sondersitzung des Ausschusses für Soziales, Jugend, Sport und Gleichstellung im Bürgersaal des Rathauses in Wennigsen, berichten der Ambulante Hospizdienst und der Fuchsbau über ihre Arbeit. Hortleiter Ines Behre bedankt sich für die Unterstützung im vergangenen Sommer.

ein weiterer Bericht aus der HAZ
Februar 2016

... im Fuchsbau ...

Verkleiden - nicht nur zu Fasching - die Lust, neue Rollen auszuprobieren.
Kinder lieben es, sich zu verkleiden. Sie schlüpfen in andere Persönlichkeiten, probieren sich und ihre Wirkung auf andere aus. Stark sein, auch wenn man sich schwach fühlt. Ein Clown sein, auch wenn Traurigkeit einen umgibt. Prinzessin sein ...

Februar 2016

Fußball spielen für einen guten Zweck.

23. Januar 2016
in der Glück-Auf-Halle in Barsinghausen.
"Aufgrund der tollen und aufopferungsvollen Arbeit mit Kindern in einer Trauergruppe gehen die gesamten Erlöse aus Eintrittgeldern und Versteigerungen an die ehrenamtliche Organisation "Fuchsbau" Barsinghausen."

Januar 2016

Mit einem erhellten Gruß,

heißen wir Sie willkommen im neuen Jahr.

Von Herzen wünschen wir Ihnen,

dass Sie den Blick für das Geschenkte im Leben nie verlieren,

dass Sie immer genügend Licht für den nächsten Schritt haben und

dass wir einander im Füreinander-Dasein nicht vergessen.