Ereignisse 2018

marlies Ragge Stifung Spende

Dankbar und froh konnte Maria Bernarding, Leitung des ambulanten Hospizdienstes "Aufgefangen", die Zuwendung der Marlis -Ragge Stiftung über 1200€  entgegen nehmen. Die finanzielle Unterstützung soll eingesetzt werden, um einen Bestand von Trommeln zu erwerben, mit denen regelmäßige Trommelworkshops für die Kinder und Jugendlichen des Fuchsbaus angeboten werden.

Wenn in der Trauer die Worte fehlen, können Gefühle mit Musik zum Ausdruck gebracht werden.

Im vergangenen Jahr wurde die Zuwendung für eine Fortbildung der Ehrenamtlichen genutzt, die im Umgang mit therapeutischen Handpuppen geschult wurden

Foto: J.Bauer

Foto Ehrenamtl. 2017 18

Artikel von Frank Herrmann über die ehrenamtllichen Mitarbeitenden des Hospitzdienstes, die im April ihre einjährige Ausbildung abgeschlossen haben.

http://www.haz.de/Umland/Barsinghausen/Nachrichten/Der-Ambulante-Hospizdienst-Aufgefangen-hat-18-neue-ehrenamtliche-Sterbebegleiter-in-einem-einjaehrigen-Lehrgang-ausgebildet

Foto: Frank Herrmann

PiaGrewenigSpyra

Die Stadt Barsinghausen zeichnetet Pia Grewenig-Spyra mit einer Ehrenurkunde für Ihre bürgerschaftliches Engagement aus.

"Pia Grewenig-Spyra gehört dem Hospitzverein „Aufgefangen“ seit 2003 an. Als Mitwirkende im Vorstand bringt sie sich unermüdlich mit ihren Ideen und ihrer Kompetenz ein, um das Anliegen des Hospizdienstes in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Sowohl in der Sterbebegleitung, als auch in der Trauerbegleitung ist sie an der Seite der Betroffenen und deren Familien und hierbei für die hilfesuchenden Menschen mit Ihrer Empathie und dem großen zeitlichen Engagement eine enorme Entlastung und Bereicherung. Zusätzlich hat sie eine weitere Aufgabe im Trauercafé übernommen, das an zwei Sonntagen im Monat stattfindet und leitet darüber hinaus eine geschlossene Trauergruppe. Stets zuverlässig und verantwortungsbewusst stellt sie für den Hospizdienst und die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Barsinghausen einen großen Gewinn dar."

Auszug aus dem Deister-Echo vom 16.03l2018 von Stefan Tatge

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Am 11. Januar 2018 ist ein langer Wunsch im Krankenhaus Gehrden Wirklichkeit geworden.

Der Raum der Stille wurde feierlich eingeweiht.

Dieser Raum ist ein Angebot des Rückzugs im oft hektischen Arbeitstag, ein Ort, an dem Mitarbeiter/innen, Patienten und Besucher/innen eingeladen sind, sich eine Zeit des Innehaltens und Durchatmens zu schenken, neue Kraft zu schöpfen, zu bitten und zu beten, zu lachen und zu weinen - kurzum eine Kraftoase, die hilfreich und wohltuend sein kann.

Dank des unermüdlichen Engagements der Krankenhausseelsorgerin Gunhild Junker ist das Krankenhaus um einen wunderbaren Ort reicher, der der Seele gut tut.

Im Januar fand ein Referat und eine Diskussion in der AWO Residenz Gehrden mit
Frau Rosemarie Fischer, Referentin im Landesstützpunkt Hospizarbeit,  zum Thema: "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" statt.


Spende
Foto: Stefan Tatge

KGS-Schüler überreichten Geldspende an den ambulanten Hospizdienst "Aufgefangen"

Im Rahmen der Verlegung von Stolpersteinen hatten Angehörige von NS-Opfern Geld als Danksagung an den Religionskurs der Goetheschule übergeben.

siehe Artikel im deister-echo vom 18.01.2018