Fortbildung-Seminare

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für alle Mitarbeiter/innen!
Erweitere den eigenen Horizont und vertiefe die eigenen Kompetenzen.

 


 


Oasentag für Ehrenamtliche: 

„Eigenfürsorge“ in meiner Hospiztätigkeit
Ich brenne für die Arbeit – ich brenne aus und keiner merkt es...selbst ich nicht! Wie viel Tod und Sterben kann ich er – tragen?
Die Eigenfürsorge in der täglichen Praxis zwischen Leben und Tod.

Oft verlieren wir uns im Zeitdruck der vielfältigen Aufgaben unserer wichtigen Arbeit in der Hospizarbeit, der Pflege, der Begleitung, der Versorgung und in der Zu und Hinwendung für die Familien mit ihren lebensbegrenzt erkrankten Familienmitglieder die uns vertrauen und uns täglich einladen sie zu begleiten. Oft werden wir heraus gefordert zwischen Leben gestalten und das Sterben zu begleiten. Der Tod bringt Erschütterung und bringt auch uns zum innehalten mit all den Fragen die der Tod aufwirft und dem entscheidenden Gedanke „Was brauche ich bei soviel Tod an Leben“
Wir geben oft Alles, sind grenzenlos in unserer Hingabe und schenken Zeit ohne Ende, möchten Leid, Not und Sterben lindern und lassen unseren Motor der Fachkompetenz auf Hochtouren laufen. Manchmal verlieren wir unseren Atem in diesen schweren Begleitungen und vergessen dabei Luft zu holen, damit wir Schritte wagen, die uns zu neuen Ufern tragen um eigene Zuwendung zu erfahren.
Rund soll es laufen mit mir, dem Team, den Hauptamtlichen, der Leitung und den uns anvertrauten Familien/ Menschen und oft bemerken wir nicht das etwas in uns an zu stottern anfängt, das Seele und Herz nicht mehr mitschwingen, das sich eine tiefe Erschöpfung in uns ausbreitet und das uns Zeit für uns selber fehlt, dadurch verlieren wir uns selbst und unsere Herzen verbrennen auf dem Scheiterhaufen der verlorenen FÜR – SORGE.
In diesem Werkstatt - Seminar möchte ich dazu einladen, dass die Zeitfenster in der täglichen Arbeit neugestaltet werden und das in der eigenen Wahrnehmung die Zeitgestaltung eine Veränderung erfährt. Das wir in den eigenen Prozessen wichtige Erkenntnisse über die eigene Zeit aufspüren. Die es mir ermöglicht mit den eigenen Gaben und Grenzen besonders in den Zeiten des Sterbens und des Todes achtsam um zugehen. Damit wir eine
Entschleunigung zum Wohle der täglichen Herausforderungen der Sterbe - und Trauerbegleitung in der Hospizarbeit für uns selbst entdecken können und aus den persönlichen Erfahrungen lernen.
Im Wissen um die Kostbarkeit des Lebens werden wir durch eigene Prozesse uns dem Thema nähern und mit kreativen Methoden, Einzel – und Gruppenarbeit, Texte, Symbole, Bilder, Bewegung, Musik, Schreiben, Tanz, Gesang, meditative Elemente wie Traumreisen und Ritualarbeit das Thema entfalten und miteinander das eine oder andere an Erkenntnissen entdecken und erfahren. Denn nur wer sich selbst wertschätzt und neugierig auf das Leben bleibt, kann anderen Menschen Wertschätzung schenken und bleibt in seiner Wahrhaftigkeit beheimatet und damit sich selber treu.

Seminarleitung:
Uwe Sanneck, Trauerbegleiter – Seelsorger – Erwachsenenbildner - Theaterpädagoge

Termin:
Samstag, den 26. August 2017
10:00 - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:
"Lebenshaus"
Hinterkampstr. 14
30890 Barsinghausen

Teilnehmer: 12

Anmeldung erforderlich:
Büro - Petra Kirchhof
Tel.: 05105-5825114
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Workshop:

Nahtoderlebnisse und das Tibetische Totenbuch
Was geschieht wenn der Tod eintritt – was geschieht, wenn ich gestorben bin?

Antworten auf diese Frage geben uns Menschen die klinisch Tod waren und von ihren Erfahrungen berichten. Seit Jahrzehnten gibt es viele Veröffentlichungen von Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben. Es sind Erfahrungen die beeindruckend sind, aber es sind Erfahrungen von Menschen, die nicht gestorben sind.

Überraschend ist, dass die Lehren des Tibetischen Totenbuchs – ein Buch indem das Geborenwerden und das Sterben exakt beschrieben ist, und das schon im 8. Jahrhundert, die Nahtoderfahrungen bestätigen.

Ich möchte zu einem spannenden Tag einladen, der Mut macht zum eigenen Sterben.

Seminarleitung:
Ursula Gorgass, Ausbilderin in personzentrierter Beratung

Termin:
Samstag, den 09. September 2017
10:00 - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:
"Raum für Körper und Seele"
Am Deichfeld 27
30890 Barsinghausen - Landringhausen

Teilnehmer: 12

Anmeldung erforderlich:
Ursula Gorgass
Tel.: 05035-861
Mobil: 0172-5148123
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Workshop:

Chancen der Heilung im Sterbeprozess

In allen religiösen Lehren hat der Tod die entscheidende Rolle im Leben.

Im Wissen um meinen Tod, der in absehbarer Zeit eintreten wird, verdichtet sich das Leben. Erinnerungen, Rückblick, Trauer über versäumtes Leben und Freude über gelebtes Leben, Schuld und Vergebung, können die wichtigsten Themen im Sterbeprozess sein.

Würdiges Sterben kann durch äußere Bedingungen erleichtert und vielleicht möglich gemacht werden, hängt aber letztlich vom Sterbenden, der Sterbenden selbst ab.

An diesem Tag soll es darum gehen, Wege zu suchen, um die Menschen die wir begleiten, auf diese existenziellen Themen anzusprechen.

Wege zu suchen, die helfen können den Tod anzunehmen und in Frieden zu sterben.

Seminarleitung:
Ursula Gorgass, Ausbilderin in personzentrierter Beratung

Termin:
Samstag, den 21. Oktober 2017
10:00 - 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:
"Raum für Körper und Seele"
Am Deichfeld 27
30890 Barsinghausen - Landringhausen

Teilnehmer: 12

Anmeldung erforderlich:
Ursula Gorgass
Tel.: 05035-861
Mobil: 0172-5148123
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

 

 

 

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